Erasmusprojekt (Aachen / Barcelona) 

13.-19. April 2026Food Ethics and Sustainability (Ethik des Essens)

What we (don’t) know and what we (don’t) eat.   (Q1 mit RUS / WEI)

Unser Erasmusprojekt 2026 zum übergreifenden Thema Nachhaltigkeit knüpfte nahtlos an die Projekte der letzten Jahre mit unserer IB-Partnerschule Institut Forat del Vent in Cerdanyola (bei Barcelona) an: Nach der vorangegangenen Beschäftigung mit den Themen Plastikmüll und Recycling, Wasserverbrauch und Verkehr fuhren auch in diesem Jahr wieder mit dem Schnellzug über Paris nach Barcelona und nahmen in diesem Jahr die „Ethik des Essens (Food Sustainability)“ in den Blick, in die Hand und in den Mund ! 

Die Ethik und Nachhaltigkeit der Nahrung umfasst weitaus mehr Aspekte, als man zunächst denkt: schon bei der Produktion von Lebensmitteln stellen sich ethische Fragen, die faire Produktionsbedingungen, den Einsatz schädlicher Chemikalien, den direktenund indirekten Wasser- und Landschaftsverbrauch, ökologische Aspekte sowie das Thema Tierwohl betreffen. Bei der Verpackung und dem Transport von Nahrungsmitteln treten die Aspekte Emissionen und Müll in den Vordergrund. Der nächste Schritt, die Verteilung und der Konsum werfen die Frage nach sozialer Gerechtigkeit auf und wenn es schließlich um die Entsorgung und Wiederverwendung organischer Abfälle bzw. von Verpackungsmüll geht, drängen sich Fragen zu Klimaschutz und der Plastikvermüllung der Meere auf! 

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Junge Technik-Talente live: Die WRO-Regional in Aachen am St. Leonhard-Gymnasium

Am Samstag, 09.05.2026, war das St. Leonhard-Gymnasium zum dritten Mal Gastgeber des Regionalwettbewerbs der World Robot Olympiad (WRO) in Aachen. Rund 20 Teams sorgten für einen lebendigen Wettkampftag — viele aus der Städteregion, einige von weiter her. Besonders stolz sind wir auf die starke Beteiligung des St. Leonhard und den besonderen „Leo‑Spirit“, der den Tag prägte.

Organisiert wurde der Wettbewerb von den St.-Leonhard‑Alumni Felix Bartram und Philipp Sudmann. Beide haben selbst seit 2014 bei der WRO teilgenommen und bringen ihre Erfahrung heute in die Organisation ein — ein starkes Zeichen für die nachhaltige Robotik‑Kultur an unserer Schule. 

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Erasmusprojekt (Aachen / Bordeaux) 

18.03 – 26.04.2026Projektthema: Bordeaux – entre richesseculturelle et durabilité

Im Rahmen unseres Erasmus-Projekts „Bordeaux – entre richesse culturelle et durabilité“ reisten deutsche Schülerinnen und Schüler aus der EF und der Q1 vom 18. bis zum 26. März 2026 zu ihren Projektpartnern nach Bordeaux. Bereits im November 2025 hatten die französischen Schülerinnen und Schüler Aachen besucht und dort ein abwechslungsreiches Programm erlebt..

Das Erasmus-Projekt begann mit der Ankunft der deutschen Gruppe am Bahnhof in Bordeaux, wo sie herzlich von ihren Projektpartnern empfangen wurden. Bereits am nächsten Tag stand ein gemeinsamer Ausflug an das Bassin d’Arcachon auf dem Programm. Die Schülerinnen und Schüler verbrachten dort gemeinsam einen schönen Tag in der Natur, bestiegen die Dune du Pilat und erkundeten den Küstenort Arcachon. Außerdem besuchten sie die „Maison de l’huître“, wo sie in einer Führung lernten, dass das Bassin d’Arcachon einer der wenigen Orte in Europa ist, wo Austern nicht nur aufwachsen können, sondern wo sie sich wegen der optimalen klimatischen Verhältnisse, auch auf natürlichem Wege fortpflanzen können. Das Bassin gilt als die Wiege der französischen Austernzucht, die aber wegen der Klimaerwärmung gefährdet ist.

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Erasmus+ Projekt im Baskenland: Partizipation hautnah erlebt

Vom 22. bis zum 27. März 2026 hatten Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums die Gelegenheit, im Rahmen eines Erasmus+-Projekts unsere Partnerschule in Azpeitia im Baskenland zu besuchen. Im Mittelpunkt des Austauschs stand das Thema Partizipation – also die Frage, wie Menschen sich aktiv in Gesellschaft, Kultur und Gemeinschaft einbringen können.

Gemeinsam mit den baskischen Schülerinnen und Schülern setzten sich unsere Teilnehmenden intensiv mit der Bedeutung von Mitbestimmung und gesellschaftlichem Engagement auseinander. In verschiedenen Workshops, Gesprächen und gemeinsamen Aktivitäten wurde deutlich, wie wichtig es ist, Verantwortung zu übernehmen und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen – sowohl im eigenen Umfeld als auch darüber hinaus.

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