Erasmus+ Projekt im Baskenland: Partizipation hautnah erlebt

Vom 22. bis zum 27. März 2026 hatten Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums die Gelegenheit, im Rahmen eines Erasmus+-Projekts unsere Partnerschule in Azpeitia im Baskenland zu besuchen. Im Mittelpunkt des Austauschs stand das Thema Partizipation – also die Frage, wie Menschen sich aktiv in Gesellschaft, Kultur und Gemeinschaft einbringen können.

Gemeinsam mit den baskischen Schülerinnen und Schülern setzten sich unsere Teilnehmenden intensiv mit der Bedeutung von Mitbestimmung und gesellschaftlichem Engagement auseinander. In verschiedenen Workshops, Gesprächen und gemeinsamen Aktivitäten wurde deutlich, wie wichtig es ist, Verantwortung zu übernehmen und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen – sowohl im eigenen Umfeld als auch darüber hinaus.

Ein besonderes Highlight des Aufenthalts war die Teilnahme an der Korrika, einem beeindruckenden Staffellauf quer durch das Baskenland, der sich für den Erhalt und die Förderung der baskischen Sprache und Kultur einsetzt. Über mehrere Tage und Nächte hinweg wird dabei ununterbrochen gelaufen – getragen von tausenden Menschen, die gemeinsam ein starkes Zeichen für kulturelle Identität und Zusammenhalt setzen. Unsere Schülerinnen und Schüler konnten dieses einzigartige Ereignis nicht nur beobachten, sondern selbst Teil davon werden und die besondere Atmosphäre hautnah erleben.

Die Begegnung mit einer anderen Kultur, das gemeinsame Arbeiten an einem wichtigen gesellschaftlichen Thema sowie die herzliche Aufnahme durch unsere Partnerschule machten den Austausch zu einer unvergesslichen Erfahrung. Das Projekt hat eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig und vielfältig Partizipation sein kann – und wie wichtig es ist, sich aktiv einzubringen.

Wir freuen uns auf den Gegenbesuch in der 4. Aprilwoche!

Theater und Performance

Erasmus+ Mobilität in Sizilien (13.–18. April 2026)

Im Rahmen einer Erasmus+-Mobilität reisten Schülerinnen und Schüler nach Scordia in Sizilien, um gemeinsam mit italienischen SuS an einem Performance-/ Theaterprojekt zu arbeiten und um interkulturelle Erfahrungen zu sammeln. Ziel der Mobilität war es, die Zusammenarbeit zu stärken, neue kulturelle Eindrücke zu gewinnen und kreative Ausdrucksformen kennenzulernen.

Der zentrale Bestandteil der Mobilität war ein Performance-/ Theaterprojekt, das sich mit Maskenarbeit beschäftigte. Die Masken wurde von den SuS selbst gestaltet und vorbereitet, um diese für das angestrebte Theaterprojekt zu nutzen. In dieser Theaterform steht weniger die gesprochene Sprache im Vordergrund, sondern vielmehr Emotion, Körpersprache und Ausdruck. Durch das Tragen von Masken lernen die Teilnehmenden, Gefühle und Charaktere vor allem über Bewegung, Haltung und Gestik darzustellen. Dies ermöglichte eine kreative Zusammenarbeit auch über sprachliche Grenzen hinweg.

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Doppelmord auf dem Schulgrill!

Die Liebfrauenschule Eschweiler und das Leo ermitteln …

Auch in diesem Schuljahr haben sich Schülerinnen unserer Jahrgangsstufe EF gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern von der Bischöflichen Liebfrauenschule Eschweiler in die Welt der forensischen Chemie begeben. In der mittlerweile fest etablierten Kooperationsprojektwoche Chemie intensiv, die nun bereits zum 6. Mal vor den Osterferien in Zusammenarbeit mit der BLS Eschweiler und ihrem Chemielehrer Jochen Hermanns dort stattfindet, begaben wir uns diesmal auf Spurensuche, um einen Mordfall aufzuklären mithilfe vieler forensischer Experimente aufzuklären. 

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L’art et l’architecture à Paris – dans les rues et dans les musées                                     

Im Rahmen unseres Erasmusprojektes reisten deutsche Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und 8c zu ihren Austauschpartnern unserer langjährigen Partnerschule, des Collège Sainte Clotilde, nach Paris, um sich intensiv mit dem Thema „L’art et l’architecture aux musées et dans les rues de Paris“ auseinanderzusetzen. Ziel des Projekts war es, Kunst und Architektur nicht nur theoretisch kennenzulernen, sondern direkt vor Ort zu erleben und interkulturelle Erfahrungen zu sammeln.

Ein zentraler Bestandteil des Programms waren kreative Workshops in La Villette. In diesen Ateliers arbeiteten die Jugendlichen in deutsch-französischen Teams zusammen und setzten sich in diversens Workshops mit den verschiedenen Angeboten des modernen Erholungsviertels auseinander. Dabei entstanden eigene Modelle, die die individuellen Eindrücke der Teilnehmenden widerspiegelten. Besonders spannend war der Austausch der unterschiedlichen Perspektiven und kulturellen Sichtweisen.

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